Facebook forever

29
Apr
2011

Am 23. April bekam ich mal wieder eine Freundschaftsanfrage auf meinem seit Jahren verwaisten Facebook-Account. Waren es aber bisher meist mir unbekannte Personen, so wollte doch diesmal ein (ehemaliger) Arbeitskollege meine Freundschaft.
Nun gut, sagte ich mir. Kann ja nicht schaden, auch auf Facebook präsent zu sein und auch noch dort Zeit am Computer zu vergeuden. Zumal Andreas Urbaniak, ein Mitglied meines Schachvereins Berolina Mitte, gerade ein Facebook-Profil für unseren Verein erstellt hatte.

In Schachkreisen nicht gerade unbekannt, begab ich mich natürlich auch sofort auf die Suche nach Gleichgesinnten. Binnen weniger Stunden war mein Freundeskreis auf über 20 angewachsen, zwei Tage später auf über 40 und heute sind es 65. Dabei habe ich mich noch zurückgehalten und nicht gleich jeden, den ich wenigstens dem Namen nach kenne und die mich auch kennen sollten, mit einer Freundschaftsanfrage belästigt.

Das Freundsein hat natürlich nicht nur positive Seiten, wie ein ständiger Kontakt per Pinnwand oder Chat mit Leuten, mit denen man sonst wenig zu tun hat. Negativ wirkt sich dabei die verplemperte Zeit aus, um eine Kommunikation zu pflegen, wenn man eigentlich andere, wichtigere Sachen zu tun hätte.

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