Bitte melde dich!

28
Apr
2011
Foto: Erhard Beyer

Am Sonntagmorgen, den 3. April 2011 wartete ich am Antonplatz auf die Straßenbahn der Linie M4 Richtung Alexanderplatz. Und da sah ich ihn! Ja, ihn! Ich bin aber jetzt nicht plötzlich andersherum gestrickt.

Der Gang, das Gesicht - es paßte einfach. Obwohl ich mangels Brille sehr stark zweifelte. Deshalb konnte ich mich auch nicht spontan entschließen, ihn anzusprechen, als er an mir vorbeilief. Aber er war es! Karsten Wölk, mein Armeekumpel von Mai 1984 bis April 1985.

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Empor Berlin - früher und heute

25
Apr
2011

(Dieser Artikel erschien zuerst am 31. Januar 2011 im Schachwelt-Blog von Jörg Hickl)

Der Sportverein Empor Berlin ist einer der wenigen Vereine im Osten Berlins, der die politische Wende 1990 relativ unbeschadet überstanden hat. Insbesondere die Schachabteilung hat durch ihre Erfolge einen großen Anteil daran. Jahrelang gehörte die Schachabteilung zu den besten in der DDR. Allerdings nur 1990 konnte der DDR-Meistertitel gewonnen werden.

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Der Schachbulle speckt ab

23
Apr
2011

Anfang Januar 2011 machte ich einen neuen Anlauf, von meinem mittlerweile sehr ungesunden Übergewicht herunterzugekommen. An Weihnachten zeigte die Waage rund 212 Kilo (ja es gibt solche Waagen für daheim!) und nicht nur meine Ex - die selbst Übergewicht hat - überzeugte mich, endlich etwas zu tun. Auch Schachcafé-Chef Sven Horn sprach mich immer wieder darauf an. Nicht zuletzt hat mich der überraschende Tod des stark übergewichtigen Oberligaspielers Detlef Plümer dazu gebracht, endlich die Ernährung umzustellen.

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Schachbulle mutiert zur Schachkuh

21
Apr
2011
Alina Rath

Am 17. April fand im Quartierspavillon die Berliner Blitzmeisterschaft der Frauen statt. Der Schachbulle wollte sich dort mal umschauen, was seine weiblichen Artgenossen da so machen und ein paar fotografische Zeitdokumente der Nachwelt erhalten.
Auf dem Weg zur Spielstätte traf ich bereits die Titelverteidigerin. Alina Rath, amtierende Deutsche Meisterin im Frauen-Blitzschach, hätte mich beinahe von hinten umgerannt - falls das überhaupt möglich ist.

Da Alina noch vom Vortag verschnupft war, als sie im Blitz(!)-Stichkampf um den Berliner Schnellschachmeistertitel der Frauen Stefanie Schulz unterlag, forderte sie mich zu einem Aufwärmmatch heraus.

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Trauer

19
Apr
2011

Ich bin seit gestern Abend sehr niedergeschlagen. Als ich gestern nacht nach Hause kam, war das Katzenfutter unberührt und meine Queeny lag im Wohnzimmer regungslos auf dem Boden. Sie atmete schwer und konnte nicht mehr laufen. Ein Rückfall.

Bereits im Februar hatte sie große gesundheitliche Beschwerden. Innerhalb weniger Stunden versagten ihr die Gliedmaßen. Mehrere Tierarztbesuche mit zahlreichen Spritzen konnten sie wieder aufpäppeln. Sogar Springen klappte wieder, auch wenn sie wacklig blieb.
Mitte März war mein letzter Besuch beim Veterinär. Finanziell ruiniert - rund 200 Euro hatte ich bisher ausgegeben - mußte ich vorerst weitere Besuche absagen, versprach aber Anfang April wiederzukommen.

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Wo bleibt das Mitteilungsblatt?

17
Apr
2011

Am 21. November 2010 erschien das bislang letzte Exemplar des Mitteilungsblattes (MB) des Berliner Schachverbandes (BSV). Nach sieben Ausgaben erfaßte den Autor dieses Artikels das Burnout-Syndrom - glaubt er jedenfalls. Ganz so krass wird es dann aber doch nicht sein. Heft 8 wurde zumindest noch im November angefangen - bevor kurz nach Jahresbeginn mit einem letzten Edit erstmal Schluß war.

Für seine Arbeit als Funktionär wurde der MB-Redakteur auf dem Verbandstag des Berliner Schachverbandes am 28. März dann sogar noch mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Zuviel des Guten?

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Robert Koch: Seuchenjäger und Nobelpreisträger - und Schachspieler

15
Apr
2011
Robert Koch, Quelle: Wikimedia Commons

(Dieser Artikel erschien zuerst am 8. Dezember 2010 im Schachwelt-Blog von Jörg Hickl und am 5. Januar 2011 beim Deutschen Schachbund)

Vor einigen Monaten erschien im Spektrum-Verlag ein stolze 1087 Seiten umfassendes Werk über einen der prominentesten Forscher, die Deutschland je hervorgebracht hat: Heinrich Hermann Robert Koch.
Koch - bekannter unter seinem dritten Vornamen Robert - lebte von 1843 bis 1910. 1876 gelang es ihm, den Milzbrand-Erreger außerhalb des Organismus zu kultivieren und seine Entwicklung zu beschreiben. Sechs Jahre später entdeckte er den Erreger der Tuberkulose. 1905 erhielt Koch für seine Tuberkulose-Forschungen den Medizin-Nobelpreis, wobei der damals gerade erst seit vier Jahren vergebene Preis noch keine große Bedeutung hatte. 1910 verstarb Koch in Baden-Baden. Seine Urne wurde in das Berliner Institut für Infektionskrankheiten, das er jahrelang leitete, gebracht und dort in einem Mausoleum aufgestellt.

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Größter Schachspieler aller Zeiten

13
Apr
2011

Paul Morphy? Bobby Fischer? Garri Kasparow? Magnus Carlsen? Die Frage nach dem größten Schachspieler aller Zeiten beschäftigt die Menschen seit vielen Jahrhunderten. Nun soll sie ein für alle mal geklärt werden!

In Berlin wurden wir fündig. Nebenstehendes Foto aus dem Jahr 2007 ist der Beweis. Der große Kerl links im Bild stellt mit seinem ausufernden Körper den Riesen - rechts im Bild - noch weit in den Schatten. Der Riese mißt immerhin 201 Zentimeter, wie wir aus zuverlässigen Quellen erfahren haben! Man mag sich gar nicht vorstellen, was der ungleich größere Goliath daneben unter die Messlatte stellen kann.

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